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Schule
 

Wie wir Qualität sichern ...

Unsere Sekundarschule vermittelt die Fähigkeit zu aktiver Auseinandersetzung mit sich selbst und mit der sozialen, kulturellen und natürlichen Umwelt. Handeln heißt Ziele stecken, planen, sich informieren, sich entscheiden, durchführen und kontrollieren.

Alle Klassenräume der Sekundarschule Haaren sind vernetzt und haben Zugriff auf das Internet, es gibt zudem ein Medienkonzept. Im Rahmen des Wahlpflichtunterrichts erstellen die Schülerinnen und Schüler ein Jahrbuch. Im Rahmen des Informatikunterrichts erhalten sie die Grundlagen der computerunterstützten Kommunikation.

Für die Durchführung des Unterrichts stehen uns zwei modern eingerichtete Informatikräume zur Verfügung mit Multimediarechnern, Internetzugang und Möglichkeiten der Vernetzung (Intranet). Eine besondere Förderung erfuhr die Sekundarschule Haaren durch ihre Beteiligung am Modellprojekt „KIRPP“ (KIRPP ist ein Projekt im Bereich neuer Medien und steht für „Kommunizieren, Informieren, Recherchieren, Produzieren, Präsentieren“) in den Jahren 1998 bis 2000, das im Auftrag der Bezirksregierung Köln durchgeführt wurde.

Jede Klasse ist mit Wörterbüchern und Lektüresätzen ausgestattet. In unserer Schule befindet sich eine Bibliothek, in der die SchülerInnen einmal im Monat während der Unterrichtszeit die Möglichkeit haben, Bücher auszuleihen, die sie interessieren oder die zur Vorbereitung des Unterrichts notwendig sind (Referate, Erörterungen etc.).

Es gehört zur Tradition unserer Schule, dass die Abschlussklassen ihre Abschlussfeier gestalten. Dazu gehören die Aufführung eines Theaterstücks und Chor- und Orchesterbeiträge.

Eltern, Lehrer und Schüler haben gemeinsam eine Schulordnung erarbeitet und evaluiert. In diesem Schulvertrag haben die Schüler selbst beschlossen, Verantwortung für ihr Lernen zu übernehmen. Der Vertrag und die Konsequenzen hängen in jeder Klasse aus.

Auswahl und Methoden des Unterrichts ab Klasse 7 sind zunehmend auf die Anforderungen der Berufswelt bezogen (z.B. in den Fächern Arbeitslehre, Informatik, Deutsch).

Schritt für Schritt in die Berufswelt

Der Unterricht wird durch Betriebserkundungen (u. a. Industriepark Oberbruch, Rosen Eiskrem etc.), Besuch von Gewerbe- und Industriemessen in der näheren Umgebung, Gespräche mit Vertretern des Arbeitsamtes (Berufsberater, BIZ) oder Unternehmern (Banken, Baugewerbe etc.) konkretisiert.

Im Rahmen der Berufsorientierung und –vorbereitung wird bereits früh mit einer intensiven Elternarbeit begonnen, die schon bald durch das Zusammenspiel mit dem Berufsberater ergänzt wird. Insbesondere jedoch die Zusammenarbeit mit Betrieben und Institutionen in Form von Betriebserkundungen, Schülerpraktika oder Lernpartnerschaften mit der Raiffeisenbank Heinsberg fördert die berufliche Orientierung in den Jahrgängen 7 bis 10, ebenso wie die Nutzung berufskundiger Informationsangebote (BIZ, Berufsstartermessen, Bewerbungsseminare, Hausmessen in Berufskollegs und Berufsausbildungszentren etc.).

Mit Beginn des 8. Schuljahres wird der Berufswahlpass eingeführt, der die SchülerInnen bei der eigenverantwortlichen Gestaltung und Strukturierung der Berufsorientierung unterstützt. Seit 2007 lassen Unternehmen der Region am „Berufspraxistag“ Einblicke in ihre Arbeitswelt zu. Die SchülerInnen der Jahrgangsstufen 8 bis 10 haben die Möglichkeit, tatkräftig mitzuarbeiten und sich ein Bild von den Berufen zu machen. Der Berufspraxistag findet alle drei Jahre statt, in den Jahren dazwischen werden weitere Veranstaltungen organisiert, bei denen sich die SchülerInnen in verschiedenen Berufsfeldern orientieren können.

Hier gibt es ein Video von einem Berufspraxoistag.

Abgerundet wird der Bereich der Berufsorientierung und –vorbereitung durch Technikunterricht in der schuleigenen, komplett ausgestatteten Tisch­lerei. Die SchülerInnen werden dazu angeleitet, Pläne (Technische Zeichnungen) verschiedenster Werkstücke – z. B. Bau von Kleinmöbeln, Modellbau und vielfachen Utensilien, die sich die Schüler u. a. wünschen – zu entwerfen, Arbeits­anleitungen zu schreiben, Materiallisten und Kostenberechnungen zu erstellen und die Werkstücke anzufertigen.

Gemeinsames Arbeiten

Als vorrangige Maßnahme zur Verbesserung der Unterrichtsqualität innerhalb der Schule ist außerdem ein gut funktionierendes Teamwork mit ausgeprägten Hilfestellungen für KollegInnen (z. B. umfangreich ausgearbeitete Stoffpläne, die ständig überarbeitet werden) zu nennen. Regelmäßig stattfindende Fachkonferenzen und das Schreiben von Parallelarbeiten ergänzen diese Maßnahmen.

Durch entsprechende Fortbildungsmaßnahmen wird das Kollegium auf die entsprechenden Aufgaben vorbereitet. Beispielhaft zu nennen sind hier „Umgang mit dem schuleigenen Computer-Netzwerk / Einbindung des PC in den normalen Unterricht“, „Berufswahlvorbereitung“ oder „Legasthenie / Dyskalkulie“.