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Schule
 

Was wir leisten ...

Eine besondere Ausrichtung der Sekundarschule Haaren liegt bereits seit vielen Jahren in erster Linie im künstlerisch-musischen, dann aber auch im sportlichen Bereich und in zum Teil langjährigen Projektarbeiten.

Musik

Das Fach Musik genießt an unserer Schule schon traditionell einen hohen Stellenwert. Es fördert die Gemeinschaft der SchülerInnen auch über verschiedene Jahrgangsstufen hinaus in Chor- und Instrumentalgruppen. Die musizierenden SchülerInnen sind wichtige Repräsentanten unserer Schule. Sie sind begeistert bei ihrer Sache und können andere begeistern. Gerade an Tagen der „Offenen Schule“ ist die Mitwirkung unserer Musikgruppen unverzichtbar und beliebt.

Im 5. und 6. Schuljahr erlernen die SchülerInnen die theoretischen Grundlagen. Sie lernen Noten, Notenwerte, Musikbegriffe und weitere musikalische Bausteine durch Klassenmusizieren mit Blockflöten kennen. Darüber hinaus wird die Stimme der SchülerInnen geschult und die Entwicklung von Takt und Rhythmus gefördert.

Vom 7. bis 10. Schuljahr arbeiten die MusiklehrerInnen je nach Neigung der SchülerInnen schwerpunktmäßig. Die SchülerInnen können wählen zwischen der Mitwirkung in der Instrumentalgruppe, der Gitarrengruppe oder in den Schulchören.

In der Instrumentalgruppe ist das Spielen verschiedenster Instrumente möglich. Man wird angeleitet zum Spiel von Keyboard, Gitarre, Orff-Instrument, Schlagzeug, Rhythmusinstrument oder Flöte. Im Chor liegt der Schwerpunkt auf Schulung und Ausbau der jungen Stimmen. Die SchülerInnen lernen unterschiedliche Musikstücke in verschiedenen Sprachen kennen und schätzen. Chor und Instrumentalgruppe sowie Gitarrengruppe musizieren auch gemeinsam und führen Werke zusammen auf.

Kunst

Das Fach Kunst bewirkt bei den eher praktisch begabten SchülerInnen der Sekundarschule eine hohe Motivation, was „augenfällig“ bzw. „offensichtlich“ wird, wenn man die Aula und Flure betritt. In Glasvitrinen, an Flur- und Klassenwänden sowie an Fensterscheiben kann man die Ergebnisse ihres Schaffens betrachten. Die Themen sind häufig jahreszeitlich orientiert (z. B. Oster- und Weihnachtsschmuck, Karnevalsmasken) oder haben einen Bezug zu dem Wunsch nach Selbstdarstellung bei den Jugendlichen (Schmuck- oder  Emblemgestaltung). Aber auch auf die Außendarstellung der Schule (Plakate, Schülerzeitungslayout) nimmt der Kunstunterricht Einfluss. Bei der Auswahl der Unterrichtsthemen werden SchülerInnen-Interessen, wenn immer möglich, berücksichtigt.

Sport

Der Sportunterricht nimmt einen breiten Raum innerhalb des Fächerkanons ein. Hierbei stehen nicht nur Leichtathletik, Turnen, Tanz (Aerobic) und Ballspiele auf dem Programm, sondern auch in hohem Maße das Schwimmen. In allen Jahrgangsstufen wird Sport durchschnittlich zwei bis drei Stunden wöchentlich erteilt, wobei für die Jahrgänge 5 bis 7 regelmäßig 14-tägig Schwimmen auf dem Stundenplan steht.

Für den Sportunterricht stehen das nahe gelegene Sportzentrum mit großer Turn- und Schwimmhalle, zwei Sportplätze sowie eine kleinere Turnhalle im Schulgebäude selbst zur Verfügung. Außerdem sind der Schulhof mit seinen Basketball-, Fußball- und Volleyballfeldern und das öffentliche Spielgelände für kleinere Ballspiele geeignet. Über dieses räumlich gut nutzbare Umfeld hinaus ist die Schule auch sehr gut mit Sportgeräten und Materialien ausgestattet.

Im Jahresablauf werden diverse Sportereignisse angeboten, wie z. B. der Sporttag vor den Weihnachtsferien, Bundesjugendspiele im Wechsel mit privat organisierten Sporttagen, Fuß- und Volleyballturniere, Ausdauertraining (in Kooperation mit der AOK) und die Aktion „Schule in Bewegung“. Der Schulwandertag ist in der Regel ebenfalls mit unterschiedlichen sportlichen Aktivitäten, wie z. B. Schwimmen und Schlittschuhlaufen, verbunden.

Projekte

In Zusammenarbeit mit dem Seminar für Allgemeine Heilpädagogik und Sozialpädagogik II der Universität zu Köln (Prof. Dr. Hj. Buchkremer) und dem Kölner Verein „Pädagogik für Erleben, Initiative und Lernen – PFEIL e.V.“ (Dr. M. Emmerich) wurde unter dem Titel „Kinder ohne Grenzen“ ein Projekt durchgeführt, in dem die SchülerInnen ein Verständnis für die verschiedenen Formen des Lebens und Zusammenlebens in unterschiedlichen Kulturen erlangen konnten. Dies erfolgte durch Kontaktbesuche der direkt benachbarten Euregio-Länder (Niederlande und Belgien), durch intensive Auseinandersetzung mit der Lebenswelt Waldfeucht und durch eine Begegnung deutscher, polnischer und ukrainischer SchülerInnen in Polen.